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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 18. April 2010 um 13:31 Uhr |
Die Basen-Diät ist eine hochwirksame und wohltuende Diät für den Körper. Es gibt Nahrungsmittel, die im Körper sauer werden und andere basisch. Bekommt der Körper einen höheren Anteil an säurebildende Nahrungsmittel zugeführt als basische, führt es zu einem Ungleichgewicht. Der pH-Wert im Körper wird sauer. Die Säuren können im Körper nicht abgebaut werden, Schlacken entstehen im Verdauungsapparat und Zellen.
Es können Symptome wie Müdigkeit, Hautausschläge oder Krankheit auftreten. Um den Körper wieder fit zu machen, ist es sinnvoll, mit Basenfasten zu starten. Beim Basen-Fasten werden alle säurebildende Nahrungsmittel weggelassen. Von daher ist es notwendig zu wissen, welche Säurebildner sind. Säurebildner sind unter anderem: Kaffee, Schwarztee, Alkohol, tierische Fette, Zucker, industriell hergestellte Lebensmittel, Weißmehl aber auch Stress. Bei der Basen Diät wird vorwiegend basische Nahrungsmittel zu sich genommen, hauptsächlich Obst, Gemüse und Sprossen. Säurebildner dürfen nur in kleinen Mengen verzerrt werden. Nach 18:00 Uhr sollte keine Nahrung mehr aufgenommen werden, damit die Verdauungsorgane in der Nacht nicht belastet werden. Während der Basen Diät ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, mindesten 2,5 bis 3,0 Liter. Am Besten natürliches Wasser, Kräuter- und Früchtetee trinken. Unterstützend wirken basische Voll- oder auch Teilbäder. Ziel einer Basen-Diät ist es, den Körper zu entschlacken und den Stoffwechsel anzuregen. Der Effekt ist körperliche Vitalität und Wohlgefühl, sowie das Erreichen seines Idealgewichtes.
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