| Die Geschichte der Kontaktlinsen |
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| Geschrieben von: Pressemagazin.net | |||
| Dienstag, den 09. Februar 2010 um 18:54 Uhr | |||
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Wenn man Kontaktlinsen mal genauer unter die Lupe nimmt, dann wirken diese kleinen Blättchen in Ihrer unauffälligen Erscheinung und Ihrem Nutzen für Sehschwache Menschen sehr beeindruckend. Aus dem Leben vieler Menschen sind sie nicht mehr wegzudenken und Millionen tauschten sie gegen die Brille ein umso im täglichen Leben, in den Genuss weiterer Annehmlichkeiten zu kommen. Aufgrund der geringen Größe im Vergleich zu einer Brille und dem unscheinbaren Aussehen, liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei der Kontaktlinse um eine Erfindung aus jüngerer Vergangenheit handeln muss.
Allerdings belegen geschichtliche Fakten, dass die erste Form, die einer Kontaktlinse nahe kommt bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts getragen wurde. Die Idee hierzu und die damit verbundenen Konzeptionierung der kleinen Sehhilfen haben Ihren Ursprung gar im sechzehnten Jahrhundert. Die ersten Modelle die dem Einfall des französischen Wissenschaftlers Descartes folgten waren aus Glas. Nun besitzt Glas nicht unbedingt optimale Eigenschaften um ein Blättchen aus diesem Material direkt auf dem Auge aufzutragen. Durch Glas dringt kein Sauerstoff und somit ist dieses Material als Sehhilfe (zumindest für Kontaktlinsen) gänzlich ungeeignet. Ende der dreißiger Jahre dann entwickelten Wissenschaftler die ersten Kontaktlinsen aus Acrylglas. Dies war wohl einer der bedeutendsten und wesentlichsten Schritte zur Kontaktlinse, wie sie uns heute bekannt ist. Die ersten Kontaktlinsen in der heutigen Form hatten einen Durchmesser von ungefähr zehn Millimetern und konnten etwa einen halben Tag lang im Auge getragen werden. Heute gibt es die verschiedensten Arten von Kontaktlinsen und Monatslinsen. Die meisten bevorzugen den täglichen Wechsel allerdings gibt es auch Jahreslinsen und das natürlich in allen erdenklichen Farben.
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