| Das Girokonto der Postbank |
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| Geschrieben von: Pressemagazin.net | |
| Sonntag, den 31. Januar 2010 um 18:39 Uhr | |
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Bei vielen Verbrauchern hat sich in den letzten Jahren die Frage gestellt, welches Konto lege ich mir an, dass mir die günstigsten Konditionen bieten. Dabei kommt zunehmend auch ein Konto bei der „Postbank“ in die nähere Auswahl. Denn wenn man über „Girokonten-Vergleich.eu“ ein geeignetes Geldinstitut sucht, liegt die Postbank mit ihren Konditionen im guten Mittelfeld.
Aber vielen Interessenten ist auch bekannt, dass bei der Werbung von neuen Kontoinhabern, nicht alles Gold ist, was glänzt. Denn allzu gerne, werden fett gedruckte Zinsen, die den Verbraucher anlocken sollen, mit einem kleinen Sternchen relativiert. Aus diesem Grund muss man gerade beim Eröffnen eines neuen Girokontos, egal ob es bei der „Postbank“ oder einem anderen Geldinstitut ist, die Konditionen ganz genau studieren. Die Postbank argumentiert sehr gerne, dass sie das Girokonto kostenlos führt, dies ist aber nur bedingt richtig. Nur wer einen regelmäßigen Geldeingang von mindestens 1.250 Euro im Monat nachweisen kann, bekommt diese Möglichkeit. Alle anderen Kontoinhaber müssen dagegen einen monatlichen Kontoführungspreis von 5,90 Euro für die Nutzung bezahlen. Führt man über „Girokonten-Vergleichen.eu“ einen Vergleich durch, wird man sehr schnell feststellen, dass diese Kontoführungsgebühr deutlich höher liegt, als bei vergleichbar guten anderen Banken. Die Mindestforderung an einem monatlichen Zahlungseingang, ist der deutlich größte Nachteil, den man als Kontoinhaber geboten bekommt. Bei der Überlegung ein Konto bei der Postbank zu eröffnen, spricht dagegen die Tatsache, dass man an mehr als 7.000 Automaten Geld abheben kann, eindeutig für die Postbank. Bei einer genauen Recherche über „Girokonten-Vergleichen.eu“ kann man nämlich feststellen, dass lediglich die Sparkassen und die Volksbanken, über mehr Automaten in Deutschland verfügen.
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