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    Die Geschichte der Folie Drucken E-Mail
    Geschrieben von: Pressemagazin.net   
    Montag, den 15. Februar 2010 um 14:37 Uhr
    Wenn man die ersten Züge der Vakuumverpackung beachtet, so waren die Folienschläuche die ersten Vakuumbeutel auf Polyamidbasis genannt: PE oder PA. Der Folienschlauch ist bis heute als Verbundfolie PE oder PA als bewährtes Vakuum Kombinationswunder anzusehen. PA dient als Sperre für Sauerstoff oder Schutz vor unterschiedlichen Gerüchen. PE sperrt Nässe förmlich aus. Geschichtlich ergänzen sich PE und PA als Grundbasis zum Vakuum. Coextrusion ist sehr gut für die PE Verbundherstellung geeignet. Schlauchbeutel sind nahtlos. Diese bieten sehr hohen vakuumähnlichen Schutz. Während das Vakuum als geschlossene Einheit anzusehen ist, haben Folien diese Eigenschaft zwar übernommen, jedoch einen größeren Vorteil.

    Dieser liegt in dem Öffnen der Folie und man kann diese auch immer wieder zusammenziehen bzw. verschließen. Wenn dünne Folie zum einschweißen auf einer Rolle aufgerollt ist, dann zieht man diese auseinander und schweißt dann damit Sachen schützend ein. Die Sachen können dann weiteratmen, da sich ein Vakuum bildet. Bei der Herstellung ist das gesamte Prinzip des Vakuums übernommen worden. Lagerten Landwirte damals noch Futter in einem atmungsaktiven Raum, brauchen sie dies mittels Folie heutzutage nicht mehr, denn diese atmet trotz schützendem Vakuum weiter. Brauchte man für Lebensmittel damals noch Beutel, um diese haltbar zu machen, braucht man heute dafür nur noch Frischhaltefolie und ein Folienschweißgerät.

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